Amalgam - Sanierung
Amalgam - Sanierung - hilfreich bei Problemen wie Mundtrockenheit, galvanischen Strömen oder chron. Krankheiten, die keiner Therapie zugänglich sind

Wirkungsweise:

Das Amalgamproblem ist in den letzten Jahren sehr in den Medien diskutiert wurden, da es fast 50% Quecksilber enthält und dieses bekanntlich als alleiniges Element ein Gift ist. Fakt ist, dass Quecksilber im Körper nachgewiesen wird. Jetzt wird diskutiert, wie es dort hinein kommt und ab welcher Konzentration es Auswirkungen auf den Menschen hat. Die Grenzwerte werden ständig angehoben (in Rußland 10x geringer als in Deutschland) und schulmedizinische Nachweise für eine Quecksilberallergie sind nur in wenigen Prozenten nachweisbar (z.B. über Blutteste beim Hausarzt bzw. beim Allergologen über einen Hauttest). Der größte Teil der Beschwerden erfolgt aber auf Grund einer Quecksilberbelastung, d. h. der Körper verbraucht zuviel Energie um diese Belastung auszugleichen und hat dadurch keine Reserven mehr z.B. für die Bekämpfung einer Infektion oder die Überwindung einer chronischen Krankheit. In unserer Praxis kann jeder Patient selbst entscheiden, mit welchem Material seine Löcher repariert werden sollen.

Kassenleistung: teilweise
Wenn der Patient ein Attest vom Hausarzt bzw. Allergologen vorlegt oder aber von seinem Urologen eine Nierenfunktionsschwäche nachgewiesen wird, bekommt er die Kunststoffüllung auf Chipkarte.
Sonst erhält er eine Privatrechnung, von der die Kosten für eine Amalgamfüllung, die von der Krankenkasse erstattet wird, abgezogen wird und für ihn bleiben Mehrkosten übrig, die er direkt in der Praxis bezahlt.
Dieser Weg wird bestritten, falls der Patient noch keine akuten Probleme hat und er sich kein neues Amalgam mehr in die Löcher füllen läßt. Dann hat er nach Jahren keine Amalgamfüllung mehr im Mund.

Symptome:

Mundtrockenheit, Haarausfall, Schlappheit, ständige Müdigkeit, Stimmungswechsel, galvanische Ströme (als wenn man eine Batterie im Mund hätte), Krankheiten,die auf keine andere Therapie ansprechen

Falls Sie schon ähnliche wie oben aufgeführte Probleme haben und ein Füllungsaustausch insgesamt gewünscht wird, erhalten Sie eine entsprechende Vorbehandlung über die BRT (siehe Bioresonanztherapie) und bei dem Füllungsaustausch werden zusätzlich Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Ein Gummituch (Kofferdamm) wird über die Zähne gezogen und mit einer speziellen Absaugtechnik wird verhindert, dass Sie Teile des Quecksilbers verschlucken oder einatmen. Es wird meistens ein Übergangsmaterial in den Zahn gebracht und danach können die Quecksilberdepots, die sich in den Jahren in Ihrem Körper angesammelt haben, mit Hilfe der Bioresonanz oder der Homöopathie ausgeleitet werden, da nun keine Auffüllung der Depots mehr durch die Amalgamfüllungen erfolgen kann. Denn bei jedem Kauen oder jedem heißen Getränk werden mikroskopisch kleine Partikel aus der Amalgamfüllung gelöst, die Sie einatmen oder verschlucken und sich damit in Ihren Körper ansammeln, wenn sie nicht ausgeschieden werden können. Nach ca. 1/2 Jahr kann mit Hilfe der BRT das für Sie optimale Material zur Versorgung getestet werden. Da diese Behandlung dann auf Ihr Verlangen erfolgt, kommt die Kranken- und auch die Gesundheitskasse nicht für die Kosten auf. Sie müssen entscheiden, ob Ihnen das Ihre Gesundheit wert ist.Da diese Thematik schon viel diskutiert wurde, gibt es auch unterschiedliche Gutachten, die Zahnärzte und Patienten in 2 Lager spalten. Es gibt Befürworter der Amalgamfüllung, da das Material billig ist und relativ lange hält. Außerdem hat es zwei große Vorteile:

a) bei Feuchtigkeit (viel Speichel) verzeiht dieses Material eher einen Verarbeitungsfehler,als der Kunststoff
b) mit der Zeit vergrößert sich das Material und schließt somit mikroskopisch kleine Spalten.

Aber auch die Amalgamgegner führen logische Argumente gegen das Amalgam an. (siehe oben).

Am Besten ist natürlich, wenn überhaupt nicht gebohrt werden muss (siehe Prophylaxe), dann muss sich der Patient nicht entscheiden, mit welchem Material seine Zähne versorgt werden sollen.