Ozon-Therapie

Ozon-Therapie - eine antibiotikavergleichbare Therapie ohne Resistenz

Symptome:

Haben Sie auch schon einmal nach einer Behandlung mit Antibiotika einen Hautausschlag oder Juckreiz bekommen? Oder haben Sie einen Durchfall bzw. Brechreiz nach dieser Anwendung bekommen?

Dann liegt der Verdacht nahe, dass Sie eine Allergie auf dieses lebenserhaltende Medikament haben.

Ursachen:

Immer öfter verschreiben die Ärzte ein Antibiotikum, um zu einer schnellen Wiederherstellung der Gesundheit zu kommen. Die kleinen Bakterien entwickeln aber eine Gegenstrategie, indem sie Abwehrmechanismen gegen die Wirkungsweise des Antibiotikums entwickeln. Wer das am schnellsten macht, hat die größte Chance zum Überleben. Wenn dann zusätzlich die Einnahmezeit verkürzt wird oder öfters das selbe Medikament eingenommen wird, dann erhöht sich das Allergiepotential, weil evtl. schon einmal entwickelte Abwehrstrategien überprüft und angepaßt werden können.

In meinen Augen den schlechtesten Einfluß hat jedoch die Unterlassung der strikten Trennung von Antibiotikum für Menschen und Tiere. Wenn ein Tier in einem Stall krank wird, dann erfolgt keine Quarantäne wie beim Menschen. Das Tier bekommt ein Antibiotikum ins Futter. Doch leider auch alle anderen Tiere im Stall. Damit nimmt die Auslese der Bakterien überhand, die einen Trick gefunden haben, dem Antibiotikum Paroli zu bieten. Durch die Nahrungskette werden diese sogenannten resistenten Bakterienstämme auf den Menschen übertragen und das Antibiotikum ist wirkungslos.

Das sieht man auch an den immer schlechter werdenden Ergebnissen. Längst überwunden gedachte Krankheiten tauchen jetzt wieder in den Krankenhäusern auf bzw. neue Krankheiten wie SARS sprechen nicht auf die vorhandenen Antibiotika an.

Gegenmittel:

Entweder es werden vollkommen neue Antibiotika entwickelt, die dann nur für den Menschen benutzt werden oder es wird ein anderer Wirkmechanismus entwickelt.

Eine solche Methode stellt die Ozon-Therapie dar. Ozon ist ein sehr reaktionsfreudiger 3-atomiger Sauerstoff, der nicht zu verwechseln ist mit dem umweltbelastenden Ozon. Nach der Einwirkung zerfällt es in normalen Sauerstoff. Deshalb sind die Zerfallsstoffe weder toxisch noch haben sie eine allergenisierende Wirkung. Durch die Behandlung mit Ozon kann in den allermeisten Fällen auf ein Antibiotikum verzichtet werden. Ozon wirkt gegen Pilze, Bakterien und Viren. Außerdem regt es die Durchblutung an, ist blutstillend, wundreinigend und beschleunigt die Wundheilung, da die Sauerstoffversorgung verbessert wird. Der Wirkmechanismus beruht auf einer Zerstörung der Zellmembranen der Bakterien und Viren unter Anwesenheit von Enzymen ( Katalasen), die immer in entzündetem Gewebe vorhanden sind.

Vorteile:

Anwendung:

Kassenleistung: nein